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Freitag, 14. Dezember 2012

Ersatzhalswärmertrio

 Ihr Lieben, ihr seid ja verrückt: vielen vielen Dank für die lieben Weihnachtskarten von Euch, ich freue mich über jede einzelne!

Meine Mädls sind ja glücklicherweise mit ihren Wünschen sehr direkt, damit da auch ja nix mißverstanden werden kann von den Eltern und so wurde auch der Wunsch nach einem Ersatzhalswärmer in etwa so formuliert:

Midi: "Wann machst du mir bitte wenigstens höflich das Mädchen endlich (!!!) noch so ein Halsdings, Mama?" äääh hattest du schon gesagt, daß du noch einen möchtest mein Kind??? , darauf die Große: "Ja genau, ich mag auch noch eines, aber bitte nix rosanes", der Miniwurschtl muß dann natürlich auch noch seinen Senf dazugeben "Ich will auch mit dem Reeeeeeeeeeeeeh und innen gaaaaanz kuschi" dazu der Augenaufschlag/Wimperngeklimper von ganz unten nach oben (eh so wie das Reh *ggg*)

Wie kann man da als Mama widerstehen?!




Wieder nach der Anleitung von HIER! Innen der Microzottel von HIER!


Ich bin ja momentan im schwedischen Backfieber nach einer ARTE Dokumentation über Schweden letztens und habe mich danach an Lussekatter (allerdings ohne Rosinen, die mag hier niemand) gewagt und gestern dann noch an Kanelbullar (im Miniformat), davor hatte ich nur schlechte Erfahrungen mit Hefeteig, aber ich muß sagen, es ging gut von der Hand und vor allem die schmeeeecken!


Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und einen gemütlichen 3. Advent!
Eure Andrea

Samstag, 28. Januar 2012

DIY: Schneller Lieblingsapfelkuchen

Gäste haben sich spontan angesagt oder ihr habt einfach mal Lust auf eine schnelle Leckerei?

Was braucht Ihr dazu:

  • eine Rolle fertigen Blätterteig
  • eine Form, ich verwende immer eine Quicheform
  • Apfelmus im Glas (oder natürlich selbstgemacht)
  • Äpfel (in etwa 3 Stück, variiert nach Größe, oder Birnen und Äpfel gemischt)
  • Zimt wer mag
Den Blätterteig in die Form legen, die Hälfte Apfelmus auf dem Teig verteilen, die dünngeschnittenen, geschälten Äpfel darauf verteilen, Zimt drauf wer das mag, die zweite Hälfte Apfelmus drauf, den restlichen Blätterteig (bei einer großen Quicheform braucht man dann 2 Blätterteigrollen) in Streifen schneiden und kreuz und quer darüber legen. ca. 30-35 Minuten bei Umluft 170-180 Grad Celsius in den Backofen, abkühlen lassen, bezuckern oder auch nicht und GENIESSEN!

Mittlerweile einer unserer Lieblingskuchen und von allen Gästen auch heißgeliebt! Viel Spaß beim Nachbacken!

Eure Andrea

Samstag, 5. November 2011

Ein süßes Mitbringsel!

Letztens hab ich wieder mal Brownies gemacht nach diesem Rezept hier, die gehen wunderbar schnell und schmecken einfach sooo gut!
 
Während dem Rühren fielen mir die vielen Posts vom letzten Dezember ein mit den Cookies im Glas! Auch ich habe die Idee damals aufgegriffen und einige verschenkt, eine tolle Anleitung gibt es hier!Von dort ist auch das Bild!

Ein tolles Mitbringsel oder genießt es selber! Mahlzeit!
Ein zuckersüßes Wochenende!
Eure Andrea

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Heute bin ich endlich 5!

Mein Mittelkäferkind ist 5!

Gestern haben wir schon mit der Familie gefeiert und es gab CAKE POPS zusätzlich zur Schokotorte und zum Apfelkuchen (mein simples Rezept: einfach Blätter- oder Mürbteig in die Form geben, Apfelmus draufverteilen, dann die geschnittenen Apfelscheiben drauflegen, ein wenig Zucker und Zimt draufstreuen, dann wieder Apfelmus drauf und mit Blätterteigstreifen belegen, ca. 30 mMinuten backen, fertig!)

Die Idee für die Cake Pops hab ich von hier, das Rezept von hier!

Das Shirt hab ich ihr schon gestern Früh gegeben und wie man sieht, ist es gut angekommen, wird heute im KIGA gleich getragen, da wird dann heute auch noch gefeiert!



Heute Nachmittag gibt es dann nur ein kleines Zusammensein von uns 5 mit unseren Geschenken und ein paar Muffins! Am Samstag dann noch das Kinderfest und dann ist der Oktoberpartymarathon endlich vorbei!
 
Verbringt einen schönen Donnerstag!
Eure Andrea

Donnerstag, 13. Oktober 2011

DIY Baba Ganusch

Diesen Sommer habe ich mich auf die Suche nach einem neuen Rezept für Melanzanis gemacht und bin seither diesem BABA GANUSCH Rezept verfallen. Diese Leckerei möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und so gibt´s heute mal ein Rezept und nichts Genähtes bei mir!

2 Melanzani/Auberginen mit der Gabel mehrmals einstechen und bei ca. 220 Grad im Backrohr für 30-40 Minuten backen bis die Schale schrumpelig ist und die Auberginen eingefallen aussehen.
Währenddessen folgende Zutaten herrichten:
Salz, Pfeffer, wer mag Chili, 60 ml Zitronensaft, 60 ml Tahini (Sesampaste), Knoblauch nach Geschmack und 2 EL Olivenöl, wenn vorhanden
frische Petersilie (oder ich nehme Basilikum) zum Verzieren. Die Maße sind jetzt nicht so genau, sondern je nach Geschmack kann man natürlich auch weniger oder mehr dazutun. 

Die fertigen Auberginen halbieren und das Fruchtfleisch herauslösen und zu einer glatten Paste pürieren mit dem Mixstab, dann oben genannte Zutaten hinzufügen und 
mixen bis es cremig ist, sonst eventuell ein wenig mehr Olivenöl dazutun, abschmecken und für ca 2 Stunden kaltstellen.
In eine Schüssel geben und mit den frischen Kräutern verzieren und servieren!
Ich mag es gern auch schon warm aufs Pita- oder Olivenbrot.

Und nun genießen!



Eure Andrea

Samstag, 9. Juli 2011

Schneller Heidelbeer Ricotta Kuchen!

Ein schneller Kuchen, den ich wirklich oft mache, ist dieser Heidelbeer Ricotta Kuchen (Pie). Er schmeckt so herrlich und ist in nullkommanix fertig!

Man braucht:

  • Blätterteig oder Mürbteig, je nach Geschmack
  • 2 Packungen Heidelbeeren
  • 250 g Ricotta oder auch Topfen wer das lieber hat
  • 3 Eier
  • 5 EL Zucker

Die Eier mit dem Zucker und dem Ricotta verrühren:

Den Blätterteig in die Form geben und ein paar Minuten alleine vorbacken, das verhindert, dass der Teig zuviel Feuchtigkeit von der Masse aufnimmt.
Dann die Heidelbeeren drauf verteilen und

die RicottaEierZuckerMasse draufgeben:
Ab ins Rohr für ca. 25 Minuten bei 170° C Umluft! Der Kuchen neigt dazu sehr aufzugehen, wie bei einem Souffle, mich persönlich stört das nicht, ich steche dann beherzt mit einer Gabel rein und pfffffffffffffff fällt das Schätzchen wieder zusammen!

Abkühlen lassen und
wer mag, mit Staubzucker bestreuen und GENIESSEN!!!!!!!!!!


Bei uns ist´s heute SOOO heiß, herrlich, nach dem Brunch gehen wir schwimmen, das ist fix!
Eure Andrea

Mittwoch, 1. Juni 2011

Mein bevorzugtes Marillenkuchen Rezept!

Ein schneller Marillenkuchen, so wie ich ihn seit Jahren mache und wir ihn lieben!
Das Grundrezept ist ganz einfach, eine Gleich-Schwer-Masse, wie meine Oma sie immer nannte:

  • 100 g (VK)Mehl
  • 100 g Zucker (ich nehm gerne die ausgehöhlten Vanilleschoten und gebe sie zum Zucker dazu, das verleiht eine tolle Vanillenote)
  • 100 g weiche Butter (fehlt am Bild tztztz...)
  • 2-3 Eier (je nach Größe)
  • Marillen
  • Backpulver
Je nach Geschmack Zitronenschale, Zimt oder ähnliches zufügen.


Für diese Form hier (ca. 24x24 cm), habe ich die doppelte Menge genommen.

Nun die Eier in Eiklar und Eidotter trennen und das Eiklar schlagen bis es schön fest ist und die Eidotter mit dem Zucker und der Butter und den Aromen vermixen:


Dann das Mehl mit dem Backpulver unter die Eidotter-Butterzuckermischung rühren und zum Schluß noch das geschlagene Eiklar dazugeben und unterheben, in die gebutterte und mit Brösel ausgestreute Form geben und die gewaschenen, geviertelten (je nach Größe) Marillen in den Teig stecken. Ich mach das immer sehr nah, da wir gerne viele Früchte im Kuchen haben! Die Masse ist auch für Ribisel, Heidelbeeren und Zwetschken sehr gut geeignet. Bei den ersten beiden aber den Teig nicht zu hoch machen sondern in eine flache Form geben, da der Teig gut aufgeht beim Backen.


Ins vorgeheizte Backrohr geben. Ich nehme Umluft bei ca. 170° C für 25-40 Minuten (je nach Masse und Form). Ich kontrolliere nach 20 Minuten mit einem Holzstäbchen ob noch Teig klebt und reduziere die Hitze sollte der Kuchen oben schon zuviel Farbe haben.Bei doppelter Masse ist er meist nach gut 30 Minuten fertig! Einfach mit dem Holzstäbchen kontrollieren und immer wieder einen Blick in den Backofen werfen, damit der Kuchen an der Oberfläche nicht zu dunkel wird!


Das Auskühlen ist immer eine Zeit voller Ungeduld für uns alle, und wir gehen immer wieder mal nachsehen ob man ihn nicht doch schon essen könnte!



Und dann, wenn es endlich soweit ist, ein wenig Staubzucker drauf (wer mag) und GENIESSEN!!!!
Eure Andrea!